Alaska – Will That Be Enough

Nach dem gleichnamigen Titelsong zum Album, folgt mit ,,Hungry" als zweiter Titel eine grandiose Nummer mit Laid-Back-Feeling. Unterstützt wird ALASKA dabei von Nikolaus Weinheim (Dr. Woggle & The Radio). Nebenbei möchte ich erwähnen, dass dieses Album weit über dem großen Teich von King Django (Version City Studio/New Jersey) abgemischt und in New York von Alan Douches (West West Side Music) gemastert wurde.
„Friend“ heißt der vierte Song und ist ein weiteres Highlight der Scheibe. Erinnerungen an die großartigen Blues Brothers werden wach. Weiter soll‘s mit ,,Composition 42", dem siebten Track des facettenreichen Albums gehen. Hier ist der Band ein Titel gelungen, der alles hat was so eine down-tempo-Nummer haben muss: eine sonnige Melodie, ein weich gespieltes Gitarrensolo und ein grooviger Bass. Eignet sich somit wunderbar für die klingende Grußkarte mit Montego-Bay-Motiv.
Um nicht zu viel zu verraten, möchte ich als letzten Titel „Frequency And Color“ erwähnen. Hier zeigt sich die Rocksteady Qualität der Schweizer und rundet den Gesamthöreindruck weiter ab.
Fazit: Wieder einmal zeigt sich, dass nicht nur Schweizer Käse mit Löchern, sondern auch Schweizer Off-Beat Silberlinge mit Loch in der Mitte ein Genuss sind. Wer kann, sollte und muss ALASKA hören und live erleben.
Tracks:
01. Will That Be Enough02. Hungry feat. Nikolaus Weinheim (Dr. Woggle & The Radio)
03. The Sun Is Gone Again
04. Friend
05. A Treat
06. It Ain't Easy
07. Composition 42
08. Consolation Sigh
09. Kissed By The Winds
10. The City's Waking Up
11. Prove Him Right
12. Frequency And Color
13. Within You
